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Wie erstelle ich die perfekte Weihnachtsmenükarte?

Sie haben bereits ein weihnachtliches Fest geplant und benötigen noch Inspiration zur Deko? Unabhängig davon, ob der Stil elegant oder eher rustikal sein soll, gibt es viele verschiedene Möglichkeiten für die Gestaltung von Menükarte und Co. Geschmückte Couverts, gefaltete Tischkarten oder eine selbst gestaltete Menükarte - der Kreativität sind beim Basteln keine Grenzen gesetzt. Im Gegenteil: Je individueller das Endergebnis ist, desto begeisterter werden die Gäste sein.

Namenskarten für den Tisch: Botschaft mit Format

Warum nicht auch beim Weihnachtsmenü das Schöne mit dem Nützlichen verbinden? Von der kleinen Namenskarte für den Tisch bis hin zum Briefbogen eignen sich viele Formate für die Menükarte. Soll neben dem Menü vor allem der Name der Gäste bekannt werden, sind feste Klappkarten zum Aufstellen zu empfehlen. 55 x 95 mm sind für reine Namenskarten optimal. Für mehr als den Namen und ein "Frohe Weihnachten" reicht der Platz zum Bedrucken oder Schreiben hier aber kaum. Wer Namen und Menükarte kombinieren möchte, wählt mindestens das Format A6 oder DIN lang. Letztere haben mehr Stand, und ebenso wird es am Tisch übersichtlicher. Denn schliesslich sollen die Namen während des gesamten Festmahls immer wieder nachzulesen sein.

Eine sinnvolle Alternative ist es, das übliche kleine Format für den Namen zu wählen und einen hochwertigen Bogen Briefpapier mit dem Weihnachtsmenü zu bedrucken oder zu beschreiben. Anders als im Restaurant wird aber die Menükarte während des Essens auf dem Tisch verbleiben. Es ist auch eine Frage des Platzangebots, für welche Grösse die Entscheidung fällt. Stören darf die Menükarte beim Essen nicht, das würde den positiven Effekt der liebevoll gestalteten Papierbögen und Couverts mindern.


Klassisch, bunt, transparent: Briefpapier für das Menü

Gerade zu festlichen Anlässen sollte nicht gespart werden, wenn es um die Qualität des Briefpapiers geht. Die Auswahl verschiedener Qualitäten an Briefbögen von Blanke ist gross. Eine tolle Wirkung wird erzielt, wenn die Dekoration zum Menü und die Karte zu beidem passt. Die Farben Gold, Silber und Champagner in seidiger, glänzender Papierqualität sind edel. Buntes und kräftiges Papier wirkt hingegen naturnah und geerdet, während transparente Bögen viel Spielraum für Druck und Verzierung lassen. Gerollt im Wein- oder Wasserglas zum Beispiel wirkt transparentes Papier filigran, es passt sich jedem Stil an. Weitere Auswahlmöglichkeiten sind glatte oder strukturierte Oberflächen, glänzend oder matt. Zur Vorüberlegung der finalen Gestaltung eignet sich altes Papier von zu Hause. Erst danach lohnt es sich, die hochwertigen Bögen im richtigen Format zu bestellen und dann gezielt loslegen zu können.


Menükarte: stilvoll verpackt

Wer wenig Zeit hat, darf den Briefbogen gerne in eine fertige Weihnachtskarte von Blanke Briefhüllen legen und in das stimmige Couvert stecken. Individueller ist es, die Faltkarte selber zu verzieren. Gute Kombinationen sind Glimmer und Metallic-Stifte, Tannenzweig und Holzstift – der gerne als kleines Geschenk am Couvert befestigt werden darf –, gezeichnete Motive und kräftige Faserschreiber. Der Bogen mit dem Weihnachtsmenü wird in die Menükarte eingelegt oder eingeklebt. Ein in Farbe und Material abgestimmtes Couvert macht die Sache perfekt. Im DIN-lang-Couvert kann der Bogen beispielsweise zur Ziehharmonika gefaltet und eingelegt werden. Wer beim Druck bereits auf die spätere Faltweise achtet, ist auf jeden Fall im Vorteil und spart sich unnötige Arbeit im Nachhinein. Für ein klassisches Design bleibt der Briefbogen ungefaltet. Dafür empfiehlt sich ein DIN A6 Format, damit die Lesbarkeit beim Druck gewahrt wird oder genügend Platz für die Gestaltung per Hand bleibt. Ein mittig gefalteter Bogen wird mit einer Kordel oder einem Band in der Karte befestigt. Schmale Spitzenreste passen ebenfalls zum feierlichen Anlass und können das Design abrunden.

Die Menükarte kann aber auch auf andere Weise präsentiert werden, der Ideenvielfalt ist dabei keine Grenze gesetzt: Dünne Briefbögen werden zum Plissee gefaltet und als Engelsflügel auf den Teller gelegt. Aus festem Papier entsteht das Motiv eines Tannenbaumes. Weihnachtlich-festlich leuchten diese, wenn Transparentpapier oder Ausschnitte ein LED-Teelicht durchschimmern lassen. DIY-Couverts für die Bögen sind ebenfalls eine tolle Idee. Eine Rolle Geschenkpapier extra, passend zu den Geschenken unterm Baum, kommt auf den Einkaufszettel. Aus ihr werden selbstgebastelte Couverts, ausgeschnittene Weihnachtsmotive oder die Verpackung für die gerollte Menükarte. Kombiniert mit Kissen- und Faltschachteln macht die Karte auch viel her. Je nach Grösse der Schachtel steckt der Briefbogen innen oder wird zum Einwickelpapier. In der Schachtel ist Platz für Gutscheine, kleine Geschenke oder für ein Los, das für die Teilnahme an der Weihnachtstombola oder beim Wichteln gilt.


Menükarte für Weihnachten: die Farben

Es wird umso feierlicher im Raum, wenn Einrichtung, Geschirr und Dekoration zueinander passen. Die klassischen Weihnachtsfarben Rot, Grün und Weiss trenden immer. Metallfarben und Champagner, Creme und Weiss verkörpern die elegante Linie. Farbnuancen durchzuspielen ist nicht nur beim Baumschmuck eine gute Idee. Mit einer helleren Weihnachtsmenükarte und dem dunkleren Couvert, abgestimmt auf Tischdekoration und Geschirr, schaffen Sie ruhige, angenehme Kontraste, die zum Festtag passen. Wer mehr auf die Weihnachtsparty als das besinnliche Zusammensein steht, darf gerne zu bunten Farben greifen oder sich an einem Thema orientieren, beispielsweise an nordischen Farben und Mustern oder der lebhaften amerikanisch anmutenden Weihnachtsdekoration.


Die Tischdekoration: Menü an Weihnachten

Floristen und Dekorateure wissen, wie wichtig es ist, beim Tischschmuck ein paar Regeln zu beachten:

  • Er darf den Blick auf die Tischnachbarn nicht verstellen
  • Tischschmuck sollte standfest sein
  • Und die geplante Festdauer frisch überstehen

Weihnachtliche Zweige mit roten Beeren, Stechpalmen und Tannenzweige gehören für viele zur traditionellen Weihnachtsfeier. Cremefarbene Rosen, Freesien und vergoldete Blätter sorgen für schlichte, zurückhaltende Eleganz. Minitöpfe mit Weihnachtssternen oder Azaleen finden auf jeder Tafel Platz. Kleine Kugelsträusse, Streusterne und niedrige Kerzen sind nahezu ein Muss an Weihnachten.

Wer vor den Feiertagen noch Zeit findet, kann ausreichend Tischschmuck selber basteln. Filigrane Sterne aus Buntpapier, aus Metallic- oder Transparentpapier zum Beispiel brauchen etwas Zeit beim Basteln. Sie können aber aufbewahrt und wiederverwendet werden.

Fazit: je kreativer, desto eindrucksvoller

Der Kreativität ist bei der Vorbereitung des Weihnachtsfestes keine Grenzen gesetzt. Bei einem durchdachten Design von der Menükarte bis hin zur Dekoration werden alle Gäste schnell begeistert sein. Wer die Karten und Dekoration selbst gestaltet und bastelt, kann sich dabei bereits auf die Weihnachtszeit einstimmen. Die aufwändigen Arbeiten können anschliessend als Andenken an die Festtage von den Gästen mitgenommen oder für das kommende Jahr aufbewahrt werden.


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